L wie Long Vehicle

Audi R8L

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Dieser Tage stellen die Ingolstädter in Salzburg ihr Flagschiff vor – in der Version mit verlängertem Radstand. Was kann der A8 L?

Die große A8-Limo steht für den Vorsprung durch Technik. Der A8 L mit langem Radstand soll wiederum den Maßstab für Luxus, Dynamik und Effizienz erweitern. Er kommt im Herbst 2010 mit fünf Motoren, darunter auch ein Zwölfzylinder mit 500 PS.
In Länge und Radstand ist er gegenüber der Normalversion um 13 Zentimeter gewachsen, er misst 5,27 Meter. Der Zuwachs kommt in vollem Umfang den Fondpassagieren zugute.

Dort liefert Audi auf Wunsch zwei Einzelsitze mit elektrischer Einstellung und Beheizung; dazu steht eine durchgehende, Mittelkonsole mit großen Ablagefächern zur Wahl. Optional bringen die Einzelsitze Belüftungs- und Massagefunktionen mit. Von Features wie ein Klapptisch und einer Kühlbox ganz zu schweigen. Als Top-Variante fungiert der Ruhesitz mit elektrisch verstellbarer Fußablage. Bei ihm sind alle verfügbaren Luxus-Lösungen bereits mit an Bord, inklusive eines Rear Seat Entertainments.

Auf dem Feld Multimedia offeriert Audi viele Bausteine. Sie reichen bis zum Highend-Soundsystem von Bang & Olufsen und umfassen hochmoderne Online-Dienste. Der Audi A8 L ist das weltweit erste Automobil, das mit einem integrierten WLAN-Hotspot lieferbar ist; ein UMTS-Modul stellt die Verbindung ins Internet her.

Das Interieur des A8 L will durch seine neue, leichte Linienführung, durch eine Verarbeitung auf Manufaktur-Niveau und durch große Liebe zum kleinsten Detail überzeugen. Der Komfort an Bord ist First Class – von der Ambientebeleuchtung bis zur Vierzonen-Klimaautomatik. Sein Multi Media Interface MMI bringt ein weiteres Highlight mit: In Kooperation mit dem optionalen Navigationssystem MMI Navigation plus verfügt es über ein Touchpad. Über das MMI touch kann der Fahrer viele Funktionen intuitiv steuern – etwa das Navigationsziel eingeben, indem er die Buchstaben mit dem Finger schreibt.

Die MMI Navigation plus ist eng mit den Assistenz- und Sicherheitssystemen vernetzt. Sie liest den Verlauf der Strecke im Voraus mit und stellt die Daten den Steuergeräten für das Automatikgetriebe, die Scheinwerfer und die weiterentwickelte adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion zur Verfügung.
Mit ihrer gesteigerten Intelligenz sollen diese Systeme komplexe Szenarien erkennen und den Fahrer vorausschauend unterstützen können. In vielen Fällen kann das neue Sicherheitssystem Audi pre sense Unfälle und ihre Folgen mindern. Auch der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fußgänger (!) und die Tempolimitanzeige sollen zur Sicherheit und den Komfort beitragen.

Die Karosserie entsteht in der Audi Space Frame-Bauweise (ASF) aus Aluminium, sie wiegt etwa 40 Prozent weniger als ein vergleichbarer Aufbau aus Stahl. Auf Wunsch liefert Audi die LED-Scheinwerfer, die sämtliche Lichtfunktionen mit Leuchtdioden realisieren (Serie beim W12).

An den Start geht’s mit fünf Motoren: zwei TDI und drei FSI-Benzinern. Alle Aggregate haben an Leistung und Drehmoment zugelegt, ihr Verbrauch soll jedoch ist stark gesunken sein – um bis zu 22 Prozent. Es beginnt mit zwei Dreiliter-V6, einem TDI mit 250 PS und einem TFSI, der 290 PS leistet. Die beiden V8 schöpfen aus je 4,2 Liter Hubraum – der TDI gibt 350 PS, der FSI 372 PS ab. An der Spitze der Palette steht der W12. Er realisiert aus 6,3 Liter Hubraum 500 PS.

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