Premierenfieber in Genf

Audi A5 Cabriolet

Plakat Autosalon Genf 2009

BMW Concept 5 Series Gran Turismo

Audi A5 Cabriolet. Foto: Auto-Reporter/Audi

Cadillac SRX

BMW Concept 5 Series Gran Turismo. Foto: Auto-Reporter/BMW

Mercedes-Benz E-Klasse

Cadillac SRX. Foto: UnitedPictures

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé

Mercedes-Benz E-Klasse. Foto: UnitedPictures

Auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März wird es über 80 Welt- und Europapremieren geben. Die Spannbreite reicht von der neuen Mercedes-Benz E-Klasse über die nächste Generation des Volkswagen Polo bis hin zu diversen Studien. Viele Modelle werden noch im Laufe der Messe, die vom 5. bis 15. März, für das Publikum geöffnet ist, auf den Markt kommen. Unser Überblick über die Neuheiten in Genf erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Bei Alfa Romeo steht der Mito GTA-Concept im Mittelpunkt. Der 3,0-Liter-Motor der aerodynamisch optimierten Studie leistet 176 kW/240 PS. Die Innenausstattung ist so ausgelegt, dass das Fahrzeug auch im Motorsport eingesetzt werden kann.

Audi wird erstmals eine Allroad-Version des A4 sowie die Cabrioversion des A5 und den über 300 PS starken TT RS präsentieren. Der auf dem Avant basierende Allroad ist ab 37.100 Euro erhältlich. Er verfügt serienmäßig über das Allradsystem Quattro und verbreiterte Radläufe. Die Bodenfreiheit wurde für den Einsatz abseits der Straße angehoben. Die Preisspanne beim Cabrio beginnt bei 37.300 Euro für die Einstiegsvariante 1.8 TFSI mit 118 kW/160 PS, die zur Markteinführung aber noch nicht zur Verfügung steht. An der Spitze der Baureihe steht das 245 kW/383 PS starke Cabriolet mit 3,0-Liter-Motor. Der Audi TT RS Quattro verfügt über einen neuen 2,5-Liter-Fünfzylinder. Die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch bei 250 km/h abgeregelt.

Bentley wird mit dem Continental Supersports nicht nur das bislang stärkste und schnellste Modell der Firmengeschichte zeigen, sondern auch das erste Luxusauto, das mit Bioethanol betankt werden kann.

BMW schließt sich dem Trend zu viertürigen Limousinen in Coupéform an und stellt den Concept 5 Series Gran Turismo vor. Die Heckklappe lässt sich nach dem vom Skoda Superb bekannten Twin-Door-Prinzip entweder im unteren Bereich nur als Kofferraumdeckel oder als Ganzes öffnen. Im Fond der 5er-Studie sind zwei längsverschiebbare Einzelsitze montiert. Der Concept 5 GT soll laut BMW seriennaher Ausblick auf ein ”Progressive Activity Sedan“ (PAS) sein. Zu sehen ist in Genf auch der neue Z4.

Cadillac stellt gleich vier Modelle für Europa neu vor. Der SRX ist ein kompakter und luxuriöser Crossover mit Allradantrieb und 193 kW/262 PS starkem 3.0 l-V6-Benzinmotor. Mit dem CTS Sport Wagon zeigen die Amerikaner ihren zweiten Kombi überhaupt. Der 3,6-Liter-Motor hat eine Leistung von 229 kW/311 PS. Stolze 415 kW/564 PS bietet der 6,2-Liter-V8 der Sportlimousine CTS-V. Er stellt ein maximales Drehmoment von 747 Newtonmetern zur Verfügung. Der Escalade Hybrid hat das Two-Mode-Hybridsystem von General Motors mit zwei Elektromotoren. Das Modell kann streckenweise ausschließlich mit Strom betrieben werden. Die Hälfte der acht Zylinder lassen sich bei Bedarf zur Kraftstoffeinsparung abschalten

Chrysler zeigt mit dem 200 C EV Concept eine Elektroversion seiner in Deutschland nicht angebotenen Mittelklasselimousine.

Chevrolet verabschiedet sich immer mehr von den letzten Daewoo-Wurzeln und wird den neuen Cruze vorstellen. Er ersetzt Nubira und Lacetti ab März und zeigt ein deutlich selbstbewussteres Design, das künftig die Marke stärker prägen soll. Gleiches gilt für den Spark. Der Nachfolger des Matiz basiert auf der Konzeptstudio Beat.

Fiat setzt die Erfolgsgeschichte des 500 fort und stellt das Cabrio vor. Es soll dank feststehender Seitenscheibenrahmen Frischluftfahrten auch an kühleren Tagen erlauben. Das Faltdach ist in drei verschiedenen Farben erhältlich. Die drei angebotenen Motoren – darunter auch ein Diesel – leisten zwischen 51 kW/69PS und 73 kW/100 PS.

Bei Ford steht der potente Ford Focus RS mit über 300 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 263 km/h im Rampenlicht. Außerdem wird die überarbeitete Version des Ranger vorgestellt. Der Pick-up erhält ein moderneres Gesicht und einen aufgewerteten Innenraum.

Nissans Edelmarke Infiniti ist mit der Studie ”Essence“ sowie dem G 37 Cabrio mit dreiteiligem Klappdach und 3,7-Liter-V6-Motor in Genf vertreten.

Jaguar präsentiert das aufgefrischte Sportcoupé XKR. Kern der Überarbeitung ist der neue Fünf-Liter-Achtzylinder mit 283 kW/385 PS bzw. 375 kW/510 PS in der Kompressorversion. Der neue Motor steht auch für die Limousine XF als R-Version zur Verfügung.

Kia zeigt die mutig geformte Mini-Van-Studie No. 3 mit schräg verlaufender Dachkante vor dem Panorama-Dach. Vom Cee’d werden Serienversionen mit Start-Stopp-Automatik sowie ein Hybrid-Prototyp präsentiert.

KTM kommt mit weiteren Ausführungen des puristischen X-Bow von Graz nach Genf.

Von: Auto-Reporter

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